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Dinosaur Jr. x Watch the Corners

Tapsig ist dieser kleine Dinosaurier schon lange nicht mehr, oder besser, er war es nie! Dinosaur Jr. sind back und entgegen anderer enttäuschen sie nicht. Der erste Song der neuen Platte “I bet on sky” kommt wie schon auf dem letzten Album mit ordentlich drive daher. Man will rauf auf’s Skateboard und eine Reihe amerikanischer Vorstadtbriefkästen vom Zaun schlagen. Ganz schnafte ist auch das Video. Guten Abend!

(<3 Pitchfork)

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Die Sache mit den Festivals x MS Dockville

…ist ja die, dass sie bald vorbei ist. Das Highfield war gerade Area 4 auch. Mir fällt da noch Rock am See ein und einige kleine Festivals, die ihr bitte im Festival Guide nachschlagt, um endlich ein bisschen Bildung abzubekommen. Eine andere, aber vielleicht grandiosere Möglichkeit ist der Blog von Christine. Sie ballert in 40 Wochen über 40 Festivals. Das verdient meinen höchsten Respekt. Wo wir bei Respekt sind, Dennis, Lukas, David und Jannik sind Flapp. Außerdem waren sie auf dem MS Dockville und haben einen Film gemacht und hier setzt der beeindruckende Part ein.

Wäre ich nicht diesen Sommer auch auf wenigstens einem Festival gewesen, ich würde mich jetzt fragen, was ich falsch gemacht habe.

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John Frusciante – Walls and Doors

Der gute John haut einen Track für umme raus und ich find das gerade unglaublich genial, weil ich mich so sehr auf das neue Album PBX Funicular Intaglio Zone freue, welches man nun auch endlich vorbestellen kann.

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Jimi Hendrix x Like a Rolling Stone

Ich mag den Song so sehr, egal ob Bob oder Jimi ihn singen. Lehnt euch zurück, gießt noch etwas Tee, Kaffee oder Wasser mit Sprudel nach. Zündet eine Zigarette, Joint, aber keinesfalls Crackpfeife an und chillt euch durch den Nachmittag. How does it feel?

(<3 Progolog)

Cat-Power-Sun

Cat Power – Cherokee

Nach 6 Jahren taucht Cat Power wieder auf und wir verlieben uns erneut in diese grandiose Frau. Zwischenzeitlich lebten wir in Bars und tanzten auf den Tischen. Wir versuchtet die größten zu sein und beschwörten unser kleines Metallherz. Ihr neues Album heißt Sun, aber erstmal gönnen wir uns Cherokee zum Mittagessen, weinen etwas in unseren Salat und wollen gerade einfach nur jemanden wahnsinnig und innig lieben. Etwas das Lana del Rey nie schaffte, unsere Herzen erobern. Gegen den Hype, für die gute Musik! Bei Matador gibt es noch einen Remix des guten Nicolas Jaar.

(<3 I.Am.no.Superman)

Heart Streets X Make Way

Hip Hop ist endgültig aufgebrochen. Weiße Mädchen, die ich mir eher in einer Grundschulklasse vorstellen kann, rappen und das auch noch gar nicht so mies. Heart Streets sind Emma Beko and Gabrielle Godon. Emma stammt aus Budapest, hielt sich aber auch in Peru, Montreal und eben gerade New York auf. Woher der Einfluss kommt, ist dann ja wohl klar. Nas und Biggie hatten ihre Finger im Spiel. Gabriel stammt aus Montreal und sieht ihre Einflüsse eher im Gospel und R’n’B. Zusammen machen sie eine ordentlich interessante Mischung aus und gefallen mir um längen besser, als Maybach Music Club Scheiß.

(<3 Tabor & Bodega)

Destiny’s Child X Say My Name (Cyril Hahn Remix)

Cyril Hahn remixte Destiny’s Child’s “Say My Name” mal ins Jahr 2012 und baut uns damit den Track für den Morgen. Sicherlich steht ihr gerade auf eurem Balkon zusammen mit Miriam. Sie trägt euer Hemd und der Kaffee läuft auch gerade durch. Die nächste Stunde werdet ihr die Zeit, Zeit sein lassen und auf der geschenkten Couch kuscheln. Einfach mal nicht zur Arbeit gehen. Einfach mal lieben. Guten Morgen!

(<3 Olivia)

Friends x Jay-Z – I’m Jay’s girl

Friends haben nicht nur einen quasi nicht googlebaren Namen, sondern haben auch einen schier unendlich guten Ohrwurm raus geballert. Nun erscheint der Gipfel der Großartigkeit. Ein Mashup aus Friends “I’m his girl” und Jay-Z’s “Encore”. Damit sind weitere 2:49 in unseren Leben gesichert, in denen wir ein kleines bisschen Glückseeligkeit durch den Raum tanzen können.

(<3 I.am.No.Superman)

Mr. Oizo x Tahiti Boy – “RONNIE”

Im Osten heißen alle Jungs Ronnie mit ‘IE’. Sie tragen kurze Haare, haben sie aber hintern länger. New Kids gab es bei uns schon, da war die Grenze nicht mal offen und wir fuhren unsere Trabants mit Rennstreifen. Mr. Oizo haut zusammen mit Tahiti Boy einen neuen Track raus, nennt ihn “Ronnie” und gewinnt damit mal wieder mein Herz. Ich habe das Musikvideo schon vor Augen. Kleine Jungs fahren auf ihren Bonanzarädern durch ein 100 Seelen-Dorf in Brandenburg. Fette Bro-Fist bei Erna am Kiosk und dann Wassereisglück mit Mandy und Cindy. Ich schreib meine Idee gleich mal Ed Banger und guck, ob ich nicht schnell mit den Learjet nach Paris komme, um die Nummer bei etwas Zauberstaub mit ein paar Pariser Modeln perfekt zu machen. Am Ende fährt mir dann aber doch wieder Romain Gavras dazwischen und haut ne noch fettere Nummer raus. Egal, fahr ich halt weiter Bonanzarad und esse Wassereis mit Mandy.

schlittenhundchenfuckyeah

Tame Impala – Elephant

Ich hatte leider noch nie einen LSD-Trip. Was weiß ich schon von rosa Elefanten oder einem Flug über ein Meer aus weiblichen Geschlechtsmerkmalen. Ich weiß nicht ob das Spaß macht, ob man wirklich fliegen will, ob Jim Morrison mir von der 70er Wandtapete aus zuzwinkert. Aber ich bin mir sicher das Tame Impala unbedingt zum Soundtrack meines Vertrauens gehören würde, denn wenn eine Band (die ich auch kenne) nur danach schreit, dann ist es Tame Impala. Ganz groß!

(<3 Modular Newsletter)(cc Schlittenwölfe)

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